Red Sea Kitesurf World Cup 2014 – Mission Impossible?: Rodwald fordert Weltelite!

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Nach einem guten Start in die neue Saison visiert der deutsche Kiteboarder Mario Rodwald beim PKRA World Cup in Ägypten eine Podiumsplatzierung an.
Mario Rodwald beim Training. Foto: Veranstalter

Nach einem starken Auftritt beim PKRA Freestyle World Cup in Frankreich ist Deutschlands bester Kitesurfer Mario Rodwald weiter im Aufwind. In Frankreich wurde der Rendsburger Siebter und verlor dabei erst nach hartem Kampf gegen den ehemaligen Weltmeister Youri Zoon aus den Niederlanden. Als nächster Tourstopp steht nun der Red Sea Kitesurf World Cup in Ägypten auf dem Programm, wo der Freestyle-Experte einen weiteren Schritt nach vorne machen möchte.

Gute Aussichten für Rodwald

Nach der harten Freestyle-Battle in Frankreich zeigte sich Mario Rodwald optimistisch für den nächsten Tourstopp in Ägypten: „Ich musste bei auffrischendem Wind meinen Kite während des Laufs gegen Youri wechseln. Das hat viel Zeit gekostet. Aber ich komme immer näher an die absoluten Top-Fahrer heran und bin sehr optimistisch für Ägypten“.

Ende Mai macht die PKRA World Tour dann zum ersten Mal im Land der Pharaonen Halt. Schauplatz des Wassersport-Highlights ist das Palm Royale Soma Bay: Hier wollen Mario Rodwald und seine deutsche Landsfrau Sabrina Lutz am Roten Meer ganz vorn mitmischen.

Top Fahrerfeld in Ägypten

Ein gutes Ergebnis wird in Ägypten aber umso schwerer, denn es haben sich nahezu alle Top-Rider für das Event am Roten Meer angemeldet. Insgesamt werden 60 Athleten aus 20 Nationen in Ägypten nicht nur um wertvolle Weltranglistenpunkte, sondern auch um ein Rekordpreisgeld von 57.000 Dollar kämpfen. Nie zuvor wurde bei einem Kitesurf World Cup für eine einzelne Disziplin soviel Geld ausgeschüttet.

„Die Kitesurf-Bedingungen dort sind fantastisch. Man hat immer konstanten Wind und kann seine ganze Palette an Tricks zeigen. Wenn man etwas braucht, wird man von der Crew der Wassersportschule Point Break optimal unterstützt. Ich peile Rang vier an, vielleicht klappt es sogar mit einem Platz auf dem Podium“, so Mario Rodwald.

Weitere Informationen finden sich auf der Website des PKRA Kitesurf World Cup 2014.

Foto: Veranstalter

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