Kitesurf World Cup St. Peter-Ording 2014 : Petrus liebt die Drachenreiter!

By  |  0 Comments


Nach einem eher lauen Auftakt gaben sowohl Nordseewinde als auch Kiter in St. Peter-Ording Vollgas: Checkt alle Infos zum Kitesurf World Cup St. Peter-Ording 2014!
Kitesurf World Cup St. Peter-Ording 2014. Foto: HOCH ZWEI / Toby Bromwich / PKRA

Der größte deutsche Wettkampf der kühnsten Drachenreiter Deutschlands ist in vollem Gange: Vom 1. bis 10. August will der Kitesurf World Cup 2014 erneut die besten Freestyler und Slalom-Profis nach St. Peter-Ording locken. Nach den ersten Wettbewerbstagen steht fest: Petrus mag Kitesurfer!

Der Wind dreht auf der Nordsee

Nachdem der erste Wettkampftag des Kitesurf World Cups St. Peter-Ording 2014 eher wenig sportlich glänzte, legte sich Petrus für die Slalom-Pros am Zweiten umso mehr ins Zeug: Sie konnten endlich mit Vollgas über die Nordsee brettern! Mit dabei bei der Hatz um ingesamt 52.000 Euro Preisgeld in den Disziplinen Slalom und Freestyle sind die deutschen Topfahrer Sabrina Lutz, Florian Gruber und die amtierende PKRA-Weltmeisterin Christine Bönniger.

Letztere hatte jedoch am zweiten Wettkampftag eher schlechte Karten erwischt. Sie musste mit den lokalen Mitstreitern gegen internationale Konkurrenz wie den US-Amerikaner Byran Lake, den Franzosen Julien Kerneur, Schweizerin Manuela Jungo und die Niederländerin Katja Roose durchsetzen.

„Mir fehlten nur Meter…“

Das Finale sollte ein Aufeinandertreffen aller sieben Ausnahmesportler werden. Siegerin wurde bei den Damen jedoch entgegen der allgemeinen Erwartung Katja Roose, welche erst kurz vor dem Ziel durch einen Sturz Christine Bönnigers die Führung ergatterte. Die Weltmeisterin dazu: „Das ist unfassbar ärgerlich. Mir fehlten nur Meter. Ich bin stinksauer, aber greife natürlich wieder an“. Auf Platz Drei landete die Sabrina Lutz.

Bei den Herren griff der Weltranglistenerste Julien Kerneur durch und verwies Bryan Lake auf den zweiten Platz. Rang Drei ging an den erst 20-jährigen Kiter Florian Gruber. Der Garmisch-Partenkirchener sagte dazu im Interview: „„Ich mag St. Peter-Ording einfach. 2013 wurde ich hier in der Gesamtwertung Dritter, das möchte ich zumindest wiederholen. Aber vielleicht schaffe ich ja sogar den Sprung weiter nach vorn“.

Rahmenprogramm in St. Peter-Ording

Für die Zuschauer wird es beim Kitesurf World Cup St. Peter Ording 2014 jedoch auch zwischen den Heats nicht langweilig: Auf sie warten zahlreiche Side-Events. Außerdem steht das Kitelife Village, das größten Testival der Welt, mit neuestem Equipment zum Austesten in den Startlöchern. Abgerundet werden die Event-Tage von der Festival-Arena, die nach 20 Uhr mit diversen Live-Acts der Crowd am Nordseestrand einheizt.

Weitere Informationen sind auf der Homepage des Kitesurf World Cup St. Peter-Ording 2014 zu finden.

Foto: HOCH ZWEI / Toby Bromwich / PKRA

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.